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B: Wohn-Daten

Soziale Lage (MSS 2025)

Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2025: aggregierter Gesamtindex aus Status- und Dynamik-Indikatoren pro LOR-Planungsraum (rund 7.500 Einwohner:innen). Strukturelle Aggregat-Größe, keine Bewertung einzelner Adressen oder Personen. Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.

Strukturelle Aggregat-Daten pro Planungsraum (rund 7.500 Einwohner:innen). Einzelne Adressen oder Personen sind dadurch nicht abgebildet. Stand: SenStadt MSS 2025. Quelle ansehen

Quelle

Anbieter
gdi.berlin.de
Lizenz
dl-de/zero
Datenstand
2024-12
Features
542

Werte

Skala
Status hoch / mittel / niedrig / sehr niedrig kombiniert mit Dynamik positiv / stabil / negativ. Niedriger Status bedeutet nicht „schlechter Kiez", sondern strukturelle Unterschiede in Einkommen, Beschäftigung und Bildung.

Berechnung

Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2025: Gesamtindex aus zwei Achsen pro LOR-Planungsraum. Status-Index (sehr niedrig bis hoch) gewichtet Einkommen, Beschäftigung und Bildung. Dynamik-Index (negativ, stabil, positiv) zeigt die Veränderung gegenüber dem vorhergehenden MSS-Zyklus. Berechnung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.

Aggregation
lor-planungsraum
Pflege
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Aktualisierung
rund alle zwei Jahre (MSS-Zyklus)

Coverage-Lücken

  • Planungsräume mit unter 300 Einwohner:innen oder Ausreißer-Profil bleiben ohne Zuordnung.
  • Aggregat-Daten je rund 7.500 Einwohner:innen. Mikro-Lagen verschwinden im Mittel.

Was wir NICHT zeigen

  • Einzel-Indikatoren wie Arbeitslosenquote oder Transferbezug-Quote werden bewusst nicht in der Adress-Anzeige ausgespielt. Sie wären auf Adress-Ebene schärfer und stigmatisierender als das Aggregat.
  • Keine Bewertung als „guter" oder „schlechter" Kiez. Niedriger Status spiegelt strukturelle Unterschiede in Einkommen, Beschäftigung und Bildung, keine Wohnqualität.
Layer auf Karte anschauen →

Häufige Fragen

Bäume und größere Grünflächen senken die Lufttemperatur durch Verschattung und Verdunstung. Stadtklima-Analysen zeigen, dass dicht bebaute Quartiere mit wenig Vegetation an Sommertagen messbar wärmer bleiben als Gebiete mit vergleichbarer Bebauung und mehr Grün. Die Klima-Kategorie auf dieser Karte bildet das ab.
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