E: Soziale Infrastruktur
Sportanlagen
Sportstätte (Sportplatz, Sporthalle, Schwimmbecken, Tennisplatz) im Bezirklichen Sportstättenverzeichnis 2024. Quelle: Senatsverwaltung für Inneres und Sport.
Quelle
- Anbieter
- gdi.berlin.de
- Lizenz
- dl-de/zero
- Datenstand
- 2025-07
- Features
- 1.085
Berechnung
Sportstätten aus dem Bezirklichen Sportstättenverzeichnis 2024: Sportplätze, Hallen, Tennisanlagen, Schwimmbecken.
- Aggregation
- address
- Pflege
- Senatsverwaltung für Inneres und Sport · Bezirksämter
- Aktualisierung
- jährlich
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Häufige Fragen
Bäume und größere Grünflächen senken die Lufttemperatur durch Verschattung und Verdunstung. Stadtklima-Analysen zeigen, dass dicht bebaute Quartiere mit wenig Vegetation an Sommertagen messbar wärmer bleiben als Gebiete mit vergleichbarer Bebauung und mehr Grün. Die Klima-Kategorie auf dieser Karte bildet das ab.
Die Senatsverwaltung berechnet pro Planungsraum, wie viele Quadratmeter wohnungsnahe Grünfläche pro Einwohnerin im Einzugsbereich liegen. Als Richtwert gelten 6 Quadratmeter pro Person. Erreicht oder verfehlt ein Planungsraum diesen Wert, ergibt sich die Kategorie „hoch", „mittel" oder „gering".
Eine Klima-Normalperiode ist ein 30-Jahres-Referenzzeitraum, mit dem die Weltorganisation für Meteorologie Wetter-Mittelwerte vergleichbar macht. In Berlin nutzen wir die aktuelle Periode 1991-2020 als Vergleichsbasis.
Asphalt und Stein speichern Wärme und geben sie nachts wieder ab. Stark versiegelte Quartiere kühlen schlechter aus als Quartiere mit Vegetation oder offenen Wasserflächen. Die Stadtklima-Analyse berücksichtigt Versiegelung als einen Faktor unter mehreren.
Der Deutsche Wetterdienst zählt einen Tag mit Tageshöchsttemperatur ab 30 Grad Celsius als Hitzetag. Die Anzahl der Hitzetage pro Jahr ist in Berlin seit den 1990er Jahren deutlich gestiegen, was in der Klima- Normalperiode 1991-2020 dokumentiert ist.
PET ist ein bioklimatischer Kennwert. Er gibt an, welche Lufttemperatur in einem geschlossenen Raum einer gefühlten Temperatur draußen entsprechen würde. Wind, Luftfeuchte und Strahlung gehen ein. Der Wert eignet sich, um Hitzestress in Stadtgebieten zu vergleichen.
Die offene Berliner Datengrundlage liefert pro Planungsraum eine Pegel-Klasse (zum Beispiel „mittel" oder „hoch"), keine Punktwerte. Wir geben den Wert genauso wieder, wie er publiziert wird, um keine Genauigkeit zu suggerieren, die im Datensatz nicht enthalten ist.
Lärm in der Nacht stört Schlafphasen, in denen sich Herz-Kreislauf-System und Nerven erholen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für Nacht-Lärm (LNIGHT) einen Richtwert von 40 dB. Die Berliner Lärmkartierung weist daher LDEN und LNIGHT getrennt aus.
LDEN steht für „Level Day-Evening-Night" und ist ein über 24 Stunden gewichteter Lärm-Mittelwert. Abend- und Nachtpegel gehen mit Aufschlägen von 5 und 10 dB ein, weil Lärm dann stärker stört. Der Wert dient als EU-weit einheitlicher Vergleichsmaßstab.
Die strategische Lärmkartierung umfasst Straßen-, Schienen-, Flug- und Industrie-Lärm separat. Auf der Karte zeigen wir den Straßen-Verkehrslärm LDEN, weil er flächendeckend die größte Bevölkerung erreicht.
Live-Daten erfordern Server-Caching, Lizenz-Kosten und stehen oft nur kurzfristig zur Verfügung. Wir setzen bewusst auf statische Aggregate aus offenen Datensätzen, die wir prüfen und versionieren können.
Die Haltedichte ist ein erster grober Indikator für Anbindung. Sie sagt nichts über Taktung, Linienführung oder Barrierefreiheit aus. Eine hohe Dichte korreliert in Berlin häufig mit Innenstadt-Lagen und Verknüpfungs- Knoten, eine niedrige Dichte mit Stadtrand-Bereichen.
Wir zählen U-Bahn-, S-Bahn-, Tram- und Bus-Haltestellen der BVG und der S-Bahn Berlin GmbH zusammen. Regional-Bahn-Stationen werden zusätzlich ausgewiesen, weil sie für Pendelverkehr relevant sind.
Mietpreise hängen von Baujahr, Ausstattung, Lage und Stichtagen ab. Der Berliner Mietspiegel liefert Spannen pro Wohnlage und Baualters-Klasse, keine Punktwerte pro Adresse. Wir verlinken auf der Methodik-Seite den offiziellen Mietspiegel-Rechner.
Der Bodenrichtwert beschreibt einen durchschnittlichen Grundstückspreis pro Quadratmeter, geprüft durch den Gutachterausschuss. Der Mietspiegel beschreibt ortsübliche Vergleichsmieten für Wohnraum. Beide Werte gelten für Räume, nicht für Einzel-Adressen.